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Konzertbericht

 


Rockinī Birds
7. April 2006
Live im Wiener Andino

Im Wiener Andino, spielte diesmal eine junge Band, bestehend aus drei sympatischen Frauen, die sich besser nicht hätten finden können.
Begonnen hat alles am 27. August 2004 im "Louisiana Blues Pub". dort spielten sie zum ersten mal miteinander und sind mittlerweile gute Freundinen, die sich auch musikalisch blind verstehen.
Das spannende bei den "Rockinī Birds" ist, dass kein Gig dem anderen gleicht. Meist wird erst kurz vor dem Konzert besprochen wie das Set aussehen wird.
Diesmal hörten wir eine echt gute Mischung aus grösstenteils amerikanischer Bluesmusik der 50er und 60er. Angefangen von Jerry Lee Lewis, bis hin zu Elvis Nummern war alles dabei was das Musikerherz begehrt.
Natürlich durften auch Eigenkompositionen nicht fehlen. Ich erwähnte vorher, dass kein "Rockinī Birds" Konzert dem anderen gleicht. Eines ist jedoch immer gleich. Die Spielfreude mit der die drei musikbegeisternden Damen ans Werk gehen ist einzigartig und macht jeden Auftritt der "Rockinī Birds" nicht nur zu einem Klang-, sondern auch zu einem optischen Erlebniss.
Wenn sie sich bei einem besonders schönen Melodie lächelnd ansehen oder das Puplikum nach einem gut geglückten Solo aplaudiert, sieht man wie sie sich freuen und mit welchen Glücksgefühl sie weiterspielen.
Ein absoluter Höhepunkt jeder Show ist das Drum-Solo der begabten Schlagzeugerin "Sabine Pyrker" bei dem Song "Shake Your Boogie". Da zeigt sie ihr ganzes Können und muss sogar bei den schwierigsten Stellen vor Freude lachen. Mit "Route 66" und ein paar Rock Klassikern aus dieser Zeit, verabschiedeten sich die Rockinī Birds von dem leider nicht so zahlreich erschinenen Puplikum, das sich aber um so lautstarker bemerkbar machte.
Wenn sie applaudierten oder Zugabe schriehen, glaubte man der Saal wäre gerammelt voll. Dies bemerkte auch Katie Kern in dem sie sich bei diesen tollen Puplikum bedankte und anmerkte, dass es ihr nicht so viel ausmacht vor wenigen Leuten zu spielen, wenn sie so viel Stimmung machen wie die im Andino. so nach dem Motto: "Quallität statt Quantität".
Den Ball kann ich nur zurückwerfen und meine, wenn drei Musikerinnen so tierisch gut spielen...da kann ein Michael Jackson daher kommen mit einer 20 köpfigen Band, mit Tänzerinnen, einer augeklügelten Lichtshow und bis ins kleinste Deteil einstudierten Show...da ziehe ich die drei Musikerinnen der "Rocking Birds" vor.




Konzertbericht & Fotos: (c) by Roli



 

 

 

 

 

 

 

 

 

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